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CDU-Kirchhain
Für eine l(i)ebenswerte Zukunft Kirchhains
Stadtverband
Kirchhain
Von links: Holger Lesch, Oliver Pohland, Gerd Althainz, Dietmar Menz, Karin Pielsticker, Reinhard Stöber, Dagmar Schmidt, Uwe Pöppler, Helmut Hallig, es fehlen Willibald Preis und Udo Lauer
Von links: Holger Lesch, Oliver Pohland, Gerd Althainz, Dietmar Menz, Karin Pielsticker, Reinhard Stöber, Dagmar Schmidt, Uwe Pöppler, Helmut Hallig, es fehlen Willibald Preis und Udo Lauer
06.02.2012 - Gemeinde/ Stadt
Themengebiet: CDU
Neuer Vorstand der CDU - Kirchhain nimmt Arbeit auf - alte und neue Vorsitzende ist Karin Pielsticker
  Am 01. Februar 2012 trafen sich die Mitglieder des im vergangenen Dezember neugewählten Vorstands des Kirchhainer
CDU-Stadtverbands zur ihrer konstituierenden Sitzung im Gasthaus „Zur Sonne“.

Mit großer Mehrheit im Amt bestätigt wurde bei der zurückliegenden Wahl Frau Karin Pielsticker als Vorsitzende, ihr zur Seite stehen mit Hartmut Hallig, ebenfalls im Amt bestätigt sowie Gerd Althainz als neu gewähltem Vorstandsmitglied und in Personalunion für die Pressearbeit zuständig, zwei Stellvertreter. Als Kassiererin zeichnet Frau Dagmar Schmidt verantwortlich.
Fraktionsvorsitzender Uwe Pöppler gehört selbstredend kraft Amtes dem Vorstand an. Als Beisitzer wurden gewählt die Herren Dietmar Menz (1.Stadtrat), Willibald Preis (Stadtverordnetenvorsteher), Reinhard Stöber (Stadtrat), Oliver Pohland (Fraktionsgeschäftsführer Kreis) sowie Udo Lauer und Holger Lesch (Stadtverordnete).

„Eine gelungene Zusammenstellung unseres Teams aus altgedienten und jüngeren Mitgliedern, wie auch aus Kernstadt und den Stadtteilen“, freute sich Karin Pielsticker. „Der neue Vorstand kann sich auf breite Zustimmung unserer Mitglieder stützen, das freut mich“, so die Vorsitzende weiter.

Der Vorstand nahm in dieser ersten Sitzung sogleich die Arbeit auf, es galt Terminierungen für das Jahr 2012 vorzunehmen, hier sei im Vorgriff bereits das traditionelle Heringsessen der Kirchhainer CDU am 22.02.2012 erwähnt.
Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die mögliche Inanspruchnahme des Kommunalen Rettungsschirms durch die Stadt, wie auch die anstehenden größeren Projekte der kommenden Monate. Beispielgebend seien hier genannt, die Umgestaltung Bahnhof/Bahnhofsumfeld, Umbau des Bürgerhauses und Planungen für die Dorfgemeinschaftshäuser.
Einig waren die Mitglieder darüber, zu den vorgenannten Themen offensiv zu informieren, wie auch schon zur Bahnhofsumgestaltung, mit großem Zuspruch aus der Bevölkerung,  geschehen.
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